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Ans der glatten NtnscheldieleHatten Nixen ihren Neigen,
Keime künst'gcr NachtigallenTräumen ans Korallcnzwcigcn,
Horch! noch leiser! dem NatnrgcistAbgclauschte Lieder sind es,
Die er flüstert in das ersteTräumen eines schönen Kindes;
Die er spielt aus Mondstrahlsaiten,Ob dem Abgrund ansgespannten,Deren Rhythmen in der ErdnachtStarren zu Krystallenkanten;
Und nach deren ZaubertaktcnRose läßt die Knospe springen,Kranich aus des Herbstes WehmnthLüftet seine Wanderschwingein —
Ach, Coriolan! vorüberAst das Ringen, wilde Pochen,Plötzlich sind's die letzten Töne,Dumpf verhallend und gebrochen,