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IV.
Niemand kann verlornen Harrens SchmerzenEinem sehnsuchtsvollen FranenherzenJe vergelten, Niemand ihr vergüten,
Was in solchen nnermeßnen StundenStill der Wurm genagt von ihren Blüthen,Der auch nicht, um den sie es empfunden.Wenn er dann auch stürzt zu ihren Füßen,Wenn er unter Thräncn, tausend KüssenLeiden und versäumtes Glück beklagt;
Schmerz hat Weh gethan, der Wurm genagt.Aber Mancher kehret nie mehr wieder,
Drückt er auch ein Herz zum Grabe nieder.
Mira! herrliches Zigeuuerkind!
Schnell hast du geliebt, und welkst geschwind.Er verrieth, verließ dich feigen Muthes,
Weil die Liebe, die sein Herz verschont,Ward in einer Schilderei verhöhntVon den Adeligen seines Blutes.