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Die vom Abendroth GeküßteIst vom leichten West umflogen,
Und cs flattert um der BrüsteMelodiegeschwcllte WogenIhres Haars gelockte Nacht,
S, wenn diese schöne Brust erwacht!
Dieses Busens keusche Wellen,
Die noch stiebe nie empfanden.
Selig, wein sie einst cntgcgenschwellcnUnd ans Herz im Sturm der stiebe brandenSelig, wer ans diesen schwarzen AugenDars den ersten Blitz der steidcnschastUnd ans diesem Mund ein Flüstern sangen,Süß und wvnncirr und zauberhaft,
Daß der Ehernb beim Gesang der WorteSinkt in Schlummer an des EdenS Pforte!Bald doch, bald die Worte unter müssenIn ein süßres stebcn sterben müssen! —
Also glühen die GedankenDurch die Brust dem stiebeskranken.
Einsam dort am Waldessäume,
Harrt und lauscht er unter»! Batime,
Sb kein Rascheln ans dein TannengrnndcIhm ein Wild vcrräth, zur Abendstunde