Druckschrift 
2 (1852)
Entstehung
Seite
298
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Mischka >m der Marosch.

Von der Theiß, der klaren, fischereichen,

Ist der Geiger Mischka hingezogen,

Wo der Marosch barsche WogenBrausend durch beschännite Klippen streichein

Der Zigeuner wandert, arm und heiter,

In die Ferne, Fremde, fort und weiter:Wenn er auch am Wohlgeschmack der ErdeKarg und selten nur sich weidet,

Ist ihm jeder Ort doch bald entleidet.

Und was heimisch, wird ihm zur Beschwerde-,Wenig brauchend kommt und gehtDieser fiedelnde Ascct,

Mischka's Hnttlcin mit dem HalmendachRagt empor vom Grund nur wenig Spannen,Und vorüber wild und jachStürzt die Marosch durch die Felsen, Tannen,