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Jetzo stürzt sie bang-zu FüßenIhrem Herr» im Schlafgemach,
Sie bekennt in Thränengüssen,Flehend, was sie einst verbrach.
Schaudernd hört er ihre Kunde:Süßer sonst als Blumcnduft,
Trifft der Hauch aus ihren: MundeJetzo ihn wie Grabesluft.
Erich schaut in: Mondenlichte,Leuchtend durch den Fensterspalt,Ihr frisch blühend Angesichte,
Ihre bräutliche Gestalt.
„Unweib!" ruft er mit Entsetzen -„Wäre deine Schönheit hin!
Mit den nuterschlagnen Schätzen,Gräßliche Betrügerin!"
„Eile fort.ans meiner Kammer!Eile fort ans meinem Hans!
Fahre hin in Noch und Jammer!Fluchend stoß' ich dich hinaus!