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Oftmals l'ci geschlossnem siiiegelIst sic nnbclanscht allem,
Stürzt ihr Ang' sich in den Spiegel,Schwelgt in ihrem Wicderschein.
Gerne mag sich Anna zieren,
Reich geschmückt am Spiegel stehn,
Bis sie fühlt geheimes Frieren,
Wenn sie lang hineingesehn.
Klirrt und rauscht dann Gold und Seide,Dünkt ihr oft, es werde wachJener bange Laut der Haide,
Der manchmal ihr wehte nach.
Anna ist so schön geblieben,
Wie als Braut einst am Altar:
Erich trauert, daß sein Liebenllnd sein Leben unfruchtbar.
Schweigend reiten sic zum SchlosseHeim von einer Kindestanf';
Als ihr leuchtender GenosseZieht der volle Mond herauf.