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24 (1852) Die Verlobten
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lagen, hätte vereiteln können. Er summte, als geschehe eszur Ucdung seines Gedächtnisses, Romanzen und Gesänge vorsich bin, von denen viele in Sprachen verfaßt waren, dieGuarine, der bloß für seine normännische Mundart Ohrenhatte, nicht verstand.

Auf diese unfreundliche Weise hatten sie ungefähr einenWeg von zwei Stunden mit einander zurückgelegt, als ihnenein berittener Stallmeister, der einen gesattelten Klepper führte,entgegen kam.

Pilger," sagte der Mann, nachdem er sie mit einigerAufmerksamkeit betrachtet hatte, »welcher von Euch nennt sichPhilipp Guarine?"

Ich, in Ermanglung eines Bessern," rief der Knappe-

»Dein Gebieter grüßt dich in diesem Falle," sagte derStallmeister,und sendet dir dieses Zeichen, an welchem duerkennen kannst, daß ich ein ächter Bote bin." Mit diesenWorten zeigte er dem Knappen einen Rosenkranz, den diesersogleich als den des Constabels erkannte-

»Ich erkenne das Zeichen an," sagte er,sprecht meinesHerrn Befehle aus."

Er trug mir auf, Euch zu sagen," erwiederte der Reiter,daß sein Unternehmen den besten Fortgang hat, und er heutenoch, bei Sonnenuntergang, im Besitze seines EigenthumSsein wird- Er wünscht dcßhalb, Ihr sollet diesen Zelter be-steigen, und mit mir nach Ksräe soloureuso kommen, da EureGegenwart daselbst erfordert wird."

Gut, ich bin bereit, ihm zu gehorchen," sagte der Knappe,höchlich erfreut über den Inhalt der Botschaft, und keines-wegs darüber betrübt, daß er sich von seinem Reisegefährtentrennen mußte.

Die Berlobten-

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