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mein Gebieter befindet, sehe ich keinen andern Ausweg, alsdaß sein Banner gegen diese Schurken entfaltet wird."
„Zu den Waffen also!" rief Eveline hastig aus; „zu denWaffen und gewinne deine Sporen. Bringe mir die Gewiß-heit, daß deines Gebieters Ehre gerettet ist, und ich selbstwill deine Füße damit schmücken. Hier — nimm diesen ge-heiligten Rosenkranz — befestige ihn an deinen Helm, undder Gedanke an unsere Frau von Korse <toloureu8e, die demFlehenden ihr Ohr nie verschloß, stärk«, dich in der Stundedes Kampfes."
Dreißigstes Kapitel.
Kaum hatte sie geendet, so eilte Amelot hinweg und ver-sammelte alle Reiterei, die er zusammenbringen konnte, sodaß sich bald vierzig Mann zu Pferde im Schloßhofe be-fanden.
Allein odschon dem Pagen in so weit willig gehorcht wurde,so zeigten doch die Krieger, als sie hörten, daß sie zu einemgefährlichen Zuge aufbrechen sollten, von keinem erfahrenernAnführer, als einem fünfzehnjährigen Knaben, geleitet, einenentschiedenen Widerwillen, das Schloß zu verlassen. Die al-ten Krieger de Lacy's erklärten, Damian selbst sei noch zujung, um ihnen zu befehlen, und habe kein Recht, seine Ge-walt einem Knaben zu übertragen- Die Reisigen BerengcrSdagegen äußerten, ihre Gebieterin sollte mit ihrer Befreiung