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24 (1852) Die Verlobten
Entstehung
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langen Pause.Wenn Eure Nichte, Madam, die Gefühletheilt, die Ihr so eben ausgedrückt habt, so könnte ich in derThat, ohne ungerecht gegen sie, oder vielleicht gegen mich,zu sein, nicht wünschen, das lebendige Interesse für sie zu be-wahren, das unser feierliches Verlöbniß mir verliehen hat.Allein ich muß mein Urtheil aus ihrem eigenen Munde hö-ren, und wenn cs so strenge ist, als Eure Aeußerungen michfürchten lassen, so werde ich als ein um so besserer Strei-ter des Himmels nach Palästina ziehen, da mir dann we-nig auf der Erde übrig bleibt, das meinen Antheil erweckenkönnte."

Ohne weitere Antwort rief die Aebtisfin ihre Präcentrixherbei, und befahl ihr, ihre Nichte augenblicklich vor stezu berufen. Die Präcentrix verneigte sich tief und ent-fernte sich.

Darf ich so kühn sein, zu fragen," sagte de Lacy,obLady Eveline von den Umständen-, welche diese unglücklicheVeränderung meines Entschlusses herbeigeführt haben, inKenntniß gesetzt worden ist?"

Ich habe ihr," sagte die Aebtissin,alles von Punkt zuPunkt mitgetheilt, so wie es mir diesen Morgen von demErzbischöfe von Canterbury (denn mit ihm habe ich bereitsüber die Sache gesprochen) auseinander gesetzt, und so ebenvon Eurer Herrlichkeit selbst bestätigt worden ist "

Ich bin dem Erzbischof," sagte der Constabel,wenigDank dafür schuldig, daß er meinen Entschuldigungen da zu-vorkam, wo es so wichtig für mich war, daß sie genau unddeutlich vorgetragen und günstig ausgenommen wurden."

Diesen Punkt," sagte die Aebtisfin,habt Ihr mit demPrälaten abzuthun; uns geht er nichts an."

Darf ich hoffen," fuhr de Lacy fort, ohne durch die trockene