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24 (1852) Die Verlobten
Entstehung
Seite
263
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diese Finger befestigt haben, aufgegangen sind, außer, um dieVernachlässigung der Regeln der Kunst zu rächen."

Was bedeutet dieses Geschwätz," ertönte die Stimme desConstabels, vor der alle andern verstummten. Er war iuFolge der durch DamianS Ohnmacht verursachten Verwirrungherbeigerufen worden, gerade als der BerlobungsrituS be-endigt war, und befahl nun dem Arzte in finsterem Tone, dielosgegangenen Binden wieder zu befestigen- Er selbst halfden Patienten aufrecht halten, mit der Besorgniß und demtief aufgeregten Gefühle eines Mannes, der einen nahen undmit Recht geachteten Verwandten ja, bis jetzt den Er-ben seines Ruhms und seiner Familie in einem so gefähr-lichen Zustande vor sich liegen sah.

Allein der Kummer der Mächtigen und Glücklichen ist oftmit der Ungeduld gestörter Glückseligkeit vermischt.Wassoll das," fragte er den Arzt in finsterem Tone.Ich sandteEuch diesen Morgen bei der ersten Nachricht von dem Uebel-bestnden meines Neffen ab, um für ihn zu sorgen und befahl,daß er keinen Versuch machen solle, der Feierlichkeit diesesTages beizuwohnen, und doch finde ich ihn in diesem Zustandeund an diesem Orte."

Erlauben Eure Herrlichkeit," erwiederte der Arzt miteinem Selbstgefühle, das sogar die Gegenwart des Constabelsnicht zu unterdrücken vermochtecurutio est esmmiea mmeoseta, was sagen will, Mylord, daß der Arzt seine Kurendurch Regeln der Kunst und Wissenschaft durch Rath undVorschrift, allein nicht durch Zwang und gewaltsame Hand-lungen gegen den Patienten vollführt, der durchaus nicht ge-nesen kann, wenn er sich nicht freiwillig den Befehlen seinesArztes unterwirft."

Still mit Eurem Kauderwelsch," sagte de Lacy;wenn