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zur Wiederherstellung der Ordnung in der Umgegend zurück-zukehrcn, erwartete der Constabcl Evelinen in der Nähe derunheilvollen Brücke, an der Spitze der zu seiner Begleitungauserlesenen Reiterschaar. Die Partieen machten Halt, alsob sie sich gegenseitig begrüßen wollten; allein da der Con-stadel bemerkte, daß Eveline ihren Schleier dichter um sichherumzog, und er sich an den Verlust erinnerte, den sie erstkürzlich an diesem unglücksvollen Orte erlitten hatte, so warer so verständig, seine Begrüßung auf eine stumme Verbeu-gung zu beschränken, die so tief war, daß sein stattlicher Feder-busch, denn er war jetzt in voller Rüstung, sich mit der fliegen-den Miene seines edlen Rosses vermengte. Wilkin Flammockfragte nun Evelinen, ob sie ihm noch irgend etwas zu befeh-len habe.
„Nichts, guter Wilkin, außer daß du, wie immer, treu undwachsam sein sollst."
„Das sind die Eigenschaften eines guten Kettenhundes,"sagte Flammock. „Ein gewisser roher Scharfsinn und einefeste Hand, statt eines scharfen Gebisses, ist Alles, worauf ichaußerdem noch Anspruch machen kann. — Ich will mein Mög-lichstes thun. — Du Röschen, lebe wohl! Du gehst unterfremde Leute — vergiß die Eigenschaften nickt, die dir zuHause Liebe erwarben. Die Heiligen mögen dich segnen. —Lebe wohl!"
Nach Wilkin näherte sich der Haushofmeister, um Abschiedzu nehmen; allein fast wäre ihm dabei großes Unheil wider-fahren- Es hatte Raouln, der von Natur eigensinnig undstörrisch war. beliebt, ein altes arabisches Pferd zu besteigen,das man zur Zucht hielt, und das so mager und fast so lahmwar, als er selbst, dabei aber ein teufelwildcs Temperament