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zurück, was er ihr vorgeschlagen hatte. Als aber die Tageder strengen Trauer vorüber waren, berichtete der junge deLacy im Namen seines Oheims, daß, da jetzt der Vertragmit den Wallisern zu Stande gekommen, und alles in derganzen Herrschaft, in so weit es die Umstände erlaubt haben,geordnet sei, der Constabel von Chester im Sinne habe, insein eigenes Gebiet zurückzukehren, um seine Vorkehrungenzu seinem Zuge nach dem heiligen Lande, welche durch diePflicht, ihre Feinde zu züchtigen, auf einige Tage unterbrochenworden seien, unverzüglich zu vollenden.
„Und will der edle Constabel," sagte die dankerfüllte Eve-line, „bevor er von hier abzieht, nicht den persönlichen Dankderjenigen empfangen, die er mit so kräftigem Arm beschützte,als sie schon am Rande des Abgrunds stand."
„Gerade über diesen Punkt soll ich mit Euch sprechen,"erwiederte Damian, „allein mein edler Verwandter wagt eskaum, Euch seinen innigsten Wunsch zu eröffnen — der inder Erlaubniß besteht, mit Euch unter vier Augen über Dingevon der höchsten Wichtigkeit sprechen zu dürfen."
„Wahrlich," sagte das verschämte Mädchen, „es kann un-möglich ein Verstoß gegen die jungfräuliche Zucht sein, wennich den edeln Constabel empfange, sobald es ihm gefällt."
„Allein meinen Oheim," entgegnete Damian, „verpflichtetsein Gelübde, unter kein Dach zu gehen, bevor er nach Palä-stina absegelt; um ihn daher sprechen zu können, müßt Ihrihm die Gnade erweisen, ihn in seinem Pavillon zu besuchen;— eine Herablassung, die er als Ritter und normännischerEdler von einem Fräulein von so hohem Range kaum ver-langen kann."
„Und ist das Alles?" sagte Eveline, die in der Zurück-gezogenheit erzogen, einigen der kleinlichtern Punkte der Eti-