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24 (1852) Die Verlobten
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FlamLndcr, seine eintönige Stimme ein wenig verändernd,und ihr den Ausdruck des Zweifels und der Besorgniß gebendIhr seid grausame Eroberer und"

Denen, welche uns Widerstand leisten, sind wir furchtbar,"sagte Jorworth,nicht aber denen, die sich durch ihre Nach-giebigkeit ein Recht auf unsere Gnade erwerben. Gwenwynwill die von Raymond ihm angcthane Schmach vergessen,und seine Tochter zu hoher Ehre unter den Töchtern vonCymry erheben. Was dein eigenes Kind betrifft, so darfst dubloß deine Wünsche hinsichtlich ihrer aussprechen, und auf derStelle sollen sie erfüllt werden. Jetzt, Flamänder, verstehenwir uns doch, meine ich."

Wenigstens verstehe ich dich," sagte Flammock-

Und ich dich, glaube ich," entgegnete Jorworth, seinscharfes und wildes blaues Auge auf das einfältige und aus-druckslose Gesicht des Niederländers heftend, gleich einemeifrigen Studenten, der einen verborgenen und geheimen Sinnin einer Stelle zu entdecken sucht, deren direkte Bedeutunggemein und alltäglich zu sein scheint.

Ihr glaubt," sagte Wilkin,daß Ihr mich versteht; aberdas ist gerade der Knoten Welcher von uns soll dem An-dern trauen?"

Wagst du cS, eine solche Frage zu thun?" antworteteJorworth.Kommt es dir oder einem Deinesgleichen zu, dieVorsätze des Fürsten von Powys in Zweifel zu ziehen?"

Guter Jorworth, ich kenne sie bloß durch dich; und nurzu gut weiß ich, daß du nicht der Mann bist, der seinen Han-del aus Mangel an schönen Worten mißlingen läßt."

So wahr ich ein Christ bin," sagte Jorworth, Betheue-rung auf Betheuerung häufend,bei der Seele meines Va-ters, bei dem Glauben meiner Mutter - bei dem Kreuze"