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7 .
©er gelbßert jießt baßin; »on IjD^en ©iegen3eigt bie ©ewißßeit 3«bein fein ©ejtcßt;
©ans fcßeint beb JpimmclS ©unfl auf ju liegen,Srßab'ner, größer fißeint er, SSBürbe fprießt,
Söereint mit Stmnutß, aus be§ gelben 3ügcn;
3ßn feßmüeft ber Sugenb frifeßeb ipurpurtißt;©cftalt unb 23ticf unb jegüdje ©eberbe©inb anbei«, benn an einem ©oßn ber ©rbe.
Stießt ränge jog ber fromme gelbßerr weiter,
Sltö er ftei) naß ben £cibenfcßaaren fanb,
SBcfeßen läßt er nun bureß feine ©treiter©cn 18erg, ber rüctwärtb unb jur Sinten flanb.©ie glanfcn fcßmal, bie ©tirne aber breiter©teilt er fein §eer ber ©bne jugewanbt.
©aS gußöol! ßätt georbnet in ber Bitten,Snbeß bie Setter auf ben glügeln ritten.
9 .
3um tinfen glüget, bent »on jenen §ößcn,
©ie er befeßte, ßißre ©eefung war,
Saßt er alb 2-eitcr beibe Stöbert geßen,
©ein tBruber füßrt tnbeß beb gentrum« ©cßaar,3um reeßten geßt er letbjt; halb ift’ö ju feßen:©S broßt »om c6nen gelbe ßcr ©efaßr:
©ein priem geinbe iann’ö »on ba getingen,sjjtit feiner ttebermaeßt tßn ju umringen.
10.
§ier ßat er Ärieger, bie im ßampf entfcßloffen,§ier ßat er feine Sotßringcr gefeßaart,gußbotf, gewoßnt ju tämpfen jwifeßen Soffen,©teßt mit berittnen ©ißüßen ßier gepaart,