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2 (1854)
Entstehung
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Scdjsjcljutcr ®cfait^

Otunb ift bab ©d)iofj unb bamit in Serbinbung®in reifer ® arten, bet eb ringb umhegt,

©er aiieb, ntab nur föftiid) an (Srfinbung,

Unb fctjmuci unb reich, auf feinem Sieben trügt.Siingb betonen fiel) in oiei»erfd)tungner Söinbung©cmäcfjer, burci) ©äntonc angelegt.

9!iemanb getangt burd) biefe @äng unb 3 <nmier;©rum bleibt bcrftccft beb ®artenb 3 öerf<^imuter.

2.

©ie treten burci) bab Sauptthor benn eb führenäßobl hunbert in bic weite SBoIjnung ein.

3 n golbnen Slngcfn brcl)n ftd) ©iibcr = Ii)üren,®efdjmiicft mit munbetreichen SBilberein.

Saft »»ift ber Otitter ®eift fidj hier »criieren;

©en Stoff beftegt bie Strbcit, wunberfein.ßunt Sieben fcl;eint bab SBort nur ju gebredfen,

SBcnn man fie ftciit, glaubt man, fie|]ten fpredjen

S>ier t)at SUcibcb bei ben ffilaubcrjungen9Rüonfd)cr Stäbchen eincb Siocfen acht;

©er einft ben Simmel trug, bic Sott bedungen,©er bret)t bie ©pinbet nun unb Sinter lad)t.

3oie hält, tote junt Sohn, gcfdjmungen©ic SBehr, tnbcin fie brau« ein ©pietroerf macht,©ie rauhe SiMocnhaut auf ihrem DtücfenScheint faji bie jarten ©lieber 5 U erbrücten.