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lleunjcfntcr (ßcfnng.
Unb fpric^t für fielt: ber ift gewiß fein Weibe.
®a« braun ßicmanb beffet belehret if>n;
®r frringt »cm Stoffe, fest ibm ^aft’gen Streben«©cn Weint, unb ruft: ©ancrcb, bar bc« Beben«
104 .
Seim erften Srteger ßemntte eine SBeiteSie ttngtücffct’ge i^reS Stoffe« ß3ang.
SbocT) traf« ißr .§crj gteidj einem gift’gen pfeife,
SU« jener fcßmcrjcnsottc Stuf erttang;
SBie trunfen unb luie tafenb fprang in Stic@ic mffb tjeran bei jene« Stauten« Slang,
©ießt fein fflcßcßt entfärbt »ent Xob«gefcßotfc,
Unb fteigt ntctjt, nein, fie prjt licrab »cm Stoffe.
105 .
Unenbtid) ftrümen ifre ©ßtänen nieber,
3nbcß fiel) ifre ©timm’ in ©eufjern bridjt:
SBie ift boef ba« Serßängnfß mir juwiber!
SBeldj’ traucr»otlc«, bittere« ©efieft!
Stadj langer Beit treff id) bi et) entließ lvieber,
©tcß fetf idj, ©ancreb, unb bu ftcßft mieß nießt!
©u ftcßft mid) nießt, id) !nie’ bei beinern Waupte,©a« mir, ba tcß bieß fanb, ba« ©cßicf|at raubte.
106 .
SB cf’ mit! id) glaubte nießt, baß bu ein Seßretfen$ür meine Stiefe mürbeft fein einmal!
D moeßte Stinbßeit boct) mein Stug’ bebeefen,
©enn nimmer trag’ icl) btefc« Stnbtiet« Dual!
SBo ift ber Stiele ßilutß jejjt ju entbeefen?
SBo blieb ber Stugen (iebtieß niitber ©traft?
©er SBangen Stütze, roftg anjufeßauen,
SBo floß fte ßtn? bie Weiterfeit ber Stauen?