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<JUhyebnter ffitfang.
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©r benft Oct fidf: wie niete Siebter ragen3nt .£>immetstem)jel unfcrS fyikljjien §errn!
©er ©ag l>at feinen golbnen g-lamntenioagcn,
©ie Dtadft ben ©ilbetmonb «nb gotbnen ©tern.©öd) will bem (Dtenfdjcn Bcibeö nicht besagen,
©en ©ebein beS trüben Siebtes fefm nur gern,
©aS un§ ein flübt’ger SSlicE, ein boIbeS SBinfen9IuS SKcnfdjenantiifs lafjt entgegenbiinfen.
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©d benfenb jieigt er auf bte fyodjftcn Jpöl>en,
©ann tniet er betenb bin auf feiner Sahn;
©en Dften I;in ftb feine Säugen breiten,
©ein ©inn fleigt ju bem ©ater Ijimnteian.
2Mn früher Seben, fünbigeS VergebenSafj §err unb SBater £>ulb unb ©nab’ cmbfaijn!ltnb iäutre bu mit beiner ©nabe ©egen3n mir beS alten Säbam fünbig (Kegen! —
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©o betet er; bneb bat fteft fbon erbebenSiurora; goiben gteinjet jejjt ibr Siebt;ltnb fdjon nergolbet fte bie SBciunte brobenUnb ^cim unb SBcbr, an benen fic ficb bridit:
©ob wirb non frtfben Süften er umwoben,
©ie ibflt umfädicln SBruft unb Slngcftcbt,
Unb aus beS ^intmeis ©djoofe ftntt bernieber©in ©ba«- bet bin tene^et £aubt unb ©lieber.
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©ein Äleib fcEjcint af^enfarbig ju ergrauenSBem ©bau beS §imntels, ber eS ne£t;
©oeb ifi aub halb bas ©rau nicht ntebr ju flauen,Unb bed in lichtem 2Beift ftrabtt es jule|t.