Der Kön'ge König — als »orteigegangenDies ganje Jpcer — ruft nun ben ©rniren;
©r fofl ben g-dbberrnjtab »on igm empfangen,
Unb jteg als g-üijrer über alte fetn.
Den 2oßn »erabnenb, ficl;t man ot)ne SangenSJtit jtoijer ©tirn ißn bis jum Dtrone getn ;
3tn burcbjuiaffen tteift frd> unterbeffenSet feinem Staß'n bie Sßacße ber Dfdjetfeffen.
SS.
Dort beugt er gjaupt unb Knie unb (egt ble DienteStuf feine Sruft, worauf ber König fpridjt:
Dies ©ceptcr lege idj in betne ectjte
Unb treue &anb, tritt nun in meine tjSftictjt!
Sring’ SRadj’ unb Dob bem fränlifcgen @efd)ied)te,Dem Kön'ge Jpefl, ber eingefdjloffcn gißt.
©et)’, geb’ unb fieg’, unb bie bem Dob entgingen,3n geffetn eile ge mir gerjubringen. —
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©praeg’S; unb baS 3eicgen göcgger £>errfd)gewaiten,Das ©cepter, nimmt nun ©miren, unb fagt:
StuS unbejtegter §anb t)ab' ic^’S erbalten,
3n beinern Stameu fei ber Kampf gewagt;
3$ goffe, beiner wertb mid) ju entfalten,
Unb SigenS ©egmadj ä u rächen, bie’S beftagt:
Stiebt iegr’ idj wieber, febr’ idj nicht als ©ieger,Denn lieber leibet Dob als ©cbmacb ein Krieger.
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Den (pimmel bitt’ idj, bat er uns ScbrängnigSorberbejtimmt, — was idj nidjt glauben mag,SJtein §aupt allein ju opfern bem Sergängnig,
Unb es ju treffen mit bem fdjwergen Sdjiag.