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2 (1854)
Entstehung
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148
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Siebengcbnter ©efang.

3umata« ft-ürfi bringt Stetten, mehr gerüftet,3 cbo<b in fc|ter ©dfladjt »on fdflecbtcnt Daft,SBie bie Den Dripoli«, Me fyier ftd> rieten;©cd) fd^aben jte bem geinbe, wenn fie flüchten.

Dann fomnit Slrabienä Seit, ba« gelfentliifte3unt 34;ei(, junt Streif aud) üppge g-Iur burdjjtrcift,SBo, fpriebt bie Sage wal)r, bie niilbcn Stifte9tie ftfyarfer greft, neeff t)cif)c ®lutb ergreift,

SBe füjjer äßeibraud) fprejit unb anbre Düfte,

25er cwge tp^önij lebt, berSIumen i)äuft

Seil würjflcn Duft«, bie, taum 5 uni ®rab erteren,

3 t)m SBtege jtnb, in ber er neu gebeten.

Utidjt fe gefdjmücft ift ibre Äleibung, aberStn SBebr gleich benen »en ©gnpten« ifert.

Städjft biefeit temmen anbere Slrabcr,

Die niemal« weiten an bemfclben Drt;

Sic gieren bin burdf« Sanb auf ftütbt'gcm Araberltnb nehmen .'pau« unb 3 cltftabt mit fub fett;©inb SBeibern gleich an Slu«fcbn unb ©efiüftcr;3br §aar ift lang unb fdpivarg, itjr Slntlij} büjtcr.

22.

©in lange« 3 nberrebr mit furjer ©pijje3 ft ihre SBebr, bie Steffe finb fürwahr3br fdjweret e« an Schnelle gleich Sti^e;©in ©turnt gewiß fe ungejtüm nie war.

Die erften führt ©ifaj: jum SlenigPfifje,

Stibin regiert nach th |n fc ic jweite ©ebaar,

Die britte Sllbiajar er ift fein Stifter,

©in Stäuber nur unb merberifeber Schnitter.