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£alb tgeilt auf igrent SBufen gg ber ©gleicr,
SD er SEBinb fpielt mit bent fcauptgaar frei uni leicht;Sie fginagtct füg, unb itjrer SBangen geueriBclebt bet ©gweig, bet gelb igr Slnttig bleicht.
©in Sägeln, wie ber Sigtftragt bebt im SBeiger,®Iänjt igr im Sluge, mofluftooli utib feucht.
©ein §aupt im ©gooß, beugt ge im Siebe«brange©ig über (gn unb er gebt SLBang’ ju Söange.
©r meibet feinen ©lief mit gicr’gem $erjeitSin igt unb fegeint ju fgnteljen unb »erglügn;©ie neigt fiel), feinen Äug mit gelbem ©gerjenSßcn Slug’ unb Sippen roegfeinb einsujiegn.
SDa feufjt er, tief burgglügt »on Siebe«fcgmerjen,9(1« müffe feine ©eeie jefct entftiegn,
Unb in ge übetgegn. @« fgau’n »erborgen©ie beiben Sftitter biefen Siebesmorgen.
20.
©in feiten Äungmer! gängt an igrem Äleibe,
©in S8erg = ÄU)ga(I, ber reine« Siegt »erleigt,
Unb wie ge aufftegt, glebt ge bic« ©efgmcibe©cm 5Rann, ber igrer Siebe SDienft geweigt.
©ie täcgetnb, er »oll g-euer, fegauen SeibcUnb fegn ba« gleiige S3ilb ju gletcger 3e>t3gr Spiegel ift ba« ®ia« unb igre S3Hcfe©ie ftragien igm fein eigne« 93iib jurüefe.
3gr bringt bie Jperrfcgaft, igm fein ©ienen SBonnen,©ie ig in gg »ergnügt, unb er in igr.
© menbe, fpriegt er, beiner Siugcn ©onnen,
©ie mig befed’gen, ©el’ge, nun ju mir!