Uierjebitter ©efnng.
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SBoflt fböricgt igr tterwerfcn (Srgüfycn,
Dab eud) beb Sebcnb futjct grügling beut?
Stur leere Älättge gnb cb, falfdje ®öf}en,
SSab SJtanngeit nennt bie SBelt unb DaBferfeit.
Itnb gama, bie cucg ©terblicge gu legen,
2Jiit fügent Jone euren ©tolg erfreut,
Sie iff nur Draunt, ein ©djatten nur Bont Draunte,Söont SBinb Bennert unb aubgelöfdjt int SRauntc.
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Der Seit» genieße, unb bie Seele weileSei füßer Sufi unb ((eiteren ©eftaltcn.
Scrgefjt Bergangne Sein, fpornt nießt gut SileDeb llngemaigeb brogenbe ©ewalten:
2Bab füntntern eueg beb fbimntelb Donnerfeile,
2Bab feine glamnteirblige! Sagt ign fcgalten.
Stur bieb ift SBeibgett, gtücflidj Seben nur.
So leßret eucg, fo winft eudj bie Statur. —
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So lullt bie Sifligc buteg Sang ber SJtinneDen Jüngling ein; füg ift ber klänge SStacgt,
®in Schlaf befeglciegt allntäglig feine Sinne,
IDer gänjlid) ffeg junt &errn beb Dlitterb matgt.
®laubt nie^t, bag Dtegung tvieberunt gewinneDieb Silb beb Dobeb, wenn bet Donner fraegt. —
Da ffürgt Bon Stadje wie ein llngewitter,
5lub ben-t Dergecf bie 3 »rat>’ri lt auf ben Otitter.
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2(Ib i()te 2lugen ffeg gu igitt ergeben,
Unb ge nun gebt, wie fanft fein Sltgern fcgwoH,
Dab Sätgeln unt’b gcfcgloff’ne 2Iuge fegweben,
— SBie wütb’ eb fein, blicft’b offen, flar unb BoH? —
Xafto, lieft. Seruf. II. ^