Pmjcfynur ©efnng.
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®enn ni^t genug bc8 SBaffcrö möchte haben©er tßo, wenn er im 9Jiai am I)öcl)ften. fcljroitit,©er ©angeö unb bet 91 if mit ficfcen ©puren,SBenn feine g-(utb bcbecft Sgbptcnb giuvcn.
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©ab (Einer je »um SBalbebgrün umgeben,
3m fcfjattenbunfein ©runb ben ©ilberfce,
©ab tiefte ft-lüpcben butcb bie SBiefen fcbioeben,©en ©taubbadj fprtngen non ber Süpenbüb’,©ann malt er fte mit g-arbcn auä bent Seben©er fcbtneifenben SBegter unb mehrt fein SBet)’;3c tüfjler, frifcticr, bie erträumten gluthen,
3e beifier werben feinet! ®urfle§ ©buttjen.
®ie ftärljten Ärieger, bie mit tül)nent SBagcnStuf ungebahnten *j3fabcn öorgcrüctt,
©ie ftetts bet SRiiftung Sffcmnu^t getragen,
©ab ©ebroert nicht fdjeuten, bab auf fte gcgücft,
©ic liegen burcf) bie .f>it)c nun erfebfagen,
Sion ihrer eignen ©lieber Saft erbrüeft;
Skrbotgtte ©lutb butdjmiiblt bie blummerfebiveren,llnb fdjeint atlmäbtig ganj fie ju »erjebren.
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üUtatt ftöbnt baS inilbe ©treitrof), nimmer (enft’3ßum £eu ben SBIicf, ber fonft begehrten ©pcife,
®b wantt fein franfer gujj, ben 9tacfen fenft’3— ©onft both fo jlotj — junt ©runb auf fDMbremoeife,©er ebefn ©iegebpalnte nimmer benft’b,
9toch iuie’3 no(t Stubmbegicr burcl/b ©cblachtfelb Jreife;
©er ©iegebfpolien reidjcS ©cbmuctgcrätb
©cbeint nun ihm febnöbe Saft, bte’3 bajit, nerfebmäht.