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2 (1854)
Entstehung
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jhuolfter ©efttttfl.

© id; ()tev fdjaun in fcbnobem SJlüftiggange

©es ©burnteS SSranb, bic ®lutb, ben Dtaucb unb ©ujt?

Olein! bic im Äampf fid) an einanbcr fdjloffen,

©eien im Ülubm unb ©obe aud) ©enoffen.

©enn mein ben ©ob »eradjtcnb äöerj, eS glaubt,

© (Ehre ftets mehr als baS 2ebeit wertl) ift.

©utd) beinen üluSfail, fpric^t fte, wirb beglaubt9tod) in bev fernften 3eit< wie groß bein Söertb ift;

©och id) bin nur ein SBeib; fällt auch mein /paupt,

Wicht ©djaben bringt« ber ©tabt, bie fdjiedjt bewehrt ift;©och wenn bu fäflfi »erbäte ©ott ben galt

2Ber ift bann ©cbü^er bem »etwaijicn SBatt?

9 .

©er Dlittcr brauf: ber ©cbmeicbelwortc ©aatCafj icb im .frerjen nimmer mir auffommen.gübrft bu mich an, icb folge beinern (ßfab,äöo nicht, toerb icb »or bir jum 2ager fommen.

©ie getjn jum Äönig, ber im weifen SJlatb©er gübrer fte empfängt unb beifit wiflfontmcn:

©ei b»be» Äönig, fo beginnt bie SJiaib,

3u böten unfer SBort »oll ^ulb bereit.

Ütrgant »effpridjt, burd) geuer ju jerftören

©cn mäcbtgen ©burnt unb freier lägt er nicht

3<b bin mit i()m, fobalb niebt fang fannS wahren(Ein tiefrer ©djlaf baS rnübe (pecr umflicht.

©eS ÄünigS äBangen ncjjen greubcnjäbren,

(Er bebt begeiftert feine tpänb unb fprid)t:

$reis bir, o (perr, ber bu mit hohem SBaltenStuf mich noch fdjauft, baS Weid) mit ju erhalten!