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hastiges Oeffnen und Schließen der Hände, wie er denKessel angreifen »ilisse.
Jetzt standen sie nahe dabei und wollten die Schatz-hebung wirklich beginnen. In diesem Augenblicke feuerteder Hauptmann in seinein Versteck eine fürchterlich knal-lende Donnerbüchse los. Horneck that einen Luftsprung— Max fiel auf's Gesäß; doch indem er kaum denBoden damit erreichte, prasselten Jakobs Flatterminenunter ihm auf, hagelte» Sand und Erdschollen umher,und blaue, grüne und rothe Flammen tanzten wie Irr-wische herum. Zugleich brüllte» mehrere Geschütze, undauf einem hohlen Fasse ward ein Gewitter gepaukt.
Trotz diesem Höllengetllmmel wich Horneck, der denSchatz »ich! einbüßen wollte, nicht oon der Stelle, undhielt auch Maxen wie ein Häscher so fest, daß er nichtdavon laufen konnte. Eine Sekunde lang war jetztalles ruhig; aber diesen Waffenstillstand unterbrach eingräßliches Hundegebell, das, durch nachahmendc Men-schenstimmen verstärkt, aus dem Thurmgemäuer hervor-schallte. Horncck und sein Gefangener blickten dahin,sahen ein schwarzes Ungeheuer mit großen Feueraugenauf sich losstürzcn, und hörten folgende, durch ein Sprach-rohr donnernde Worte:
„Surrah! lnissa! Hdllenl,un!>,
Oeffiie deinen Fiammenschlnnd!
Hnssah auf den Rothkvpf dort!
Jaq' ihn fort!
Nie betret' er diesen Ort!
Läßt er sich noch Ein Mal blicken,
So zerreiß' ihn flugS in Stücken!
Er ist nicht der rechte Mann,
Der den Schatz erheben kann." —