Der Schutz liegt im GetrümmerDes ulten ThnrmL versteckt,
Wv eines FlämmleinS SchimmerDie Stätte Dir entdeckt.
Ich Hub' ihn aufgehobenZur Mitgift für dein Kind;
Doch sei) der Mann zu loben,
Der Mulchens Hund gewinnt!
ES Huben schon, duS weiß ich,Zwei Freier ungefrugt:
Durunter ist ein Zeisig,
Der mir nicht wohl behugt,
Erwähle klug den rechtenUnd heb' mit ihm den Schutz! —Doch kommst dn mit dein schlechten,So jug' ich euch vom Plutz.
Bereite dich zum Funde,
Den ich dir zngeducht,
Sobuld sie.schlügt, die StundeDer künfr'gen Mitternacht! —
Jetzt folge meinem SchritteHin zu der Flumme Schein,
Und wirf »uch ultcr SitteEin Stück Metull hinein.
Dünn zeigt der Schutz sich morgenZur Hebung gleich bereit;
Sonst bleibt er dir verborgenIn ulle Ewigkeit." —
Herr von Horneck lag anfangs in seiner Betthöhletodtenstill. Der Redner war ungewiß, ob er verstan-den werde. Doch davon überzeugte er sich beim Anfangder vierten Strophe, als er mit besonderm NachdruckLungbein'S sümmtt. Schr. XV. Bd. 21