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drei Nächte, die ich allein i» der Burg ausharrenwill, um den Ruhm, den ich cinzucrntcn gedenke, nichthinterher mit einem andern theilcn zu müssen. Bleibtnach diesen drei Nächten — wie ich nicht glaube —noch etwas zu thun übrig, dann steht Euch das Feldoffen." —
„So seh es!" sprach Willbold, und Torald konntenichts dagegen einwenden.
Wohlgcmuth foderte Hans nach der Tafel die Schlüs-sel der Burg, unter dem Borgeben, daß er sogleich diefolgende Nacht dort zubringen wolle. Willbold, derdem Großsprecher nicht mehr ganz traute, erbot sich,ihn hineinzubeglcitcn. Hans erschrack; doch blieb ihmnoch die Hoffnung, vor Einbruch der Nacht wieder ausder Burg zu entschleichen. Sie ritten gegen Abend da-hin. Willbold führte ihn in ein Zimmer, das nur eineThür hatte; diese verschloß er ohne Umstände hinterihm, drückte Draußen sein Wappen darauf, wünschteihm durch's Schlüsselloch eine gute Nacht, und versprach,sich in der Frühe des künftigen Tages nach seinem Be-finden zu erkundigen.
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I?er Niitcr am Spinnrocken.
So war Hans wie eine Maus in der Falle gefangen.Nur ein Felscw'prung aus dem Fenster konnte ihn ret-ten; aber er stürzte sich lieber in das vor ihm stehendeBett und wühlte sich so tief als möglich hinein.
Als er, wie ein Igel zusammcngerollt, einige Stundengeschwitzt hatte, trippelt' und trappelt' es um sein Lager