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Der lustige Tischrath.
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^n der guten Vorzeit, da die Menschen noch fröhli-cher waren, als wir es jetzt, leider! serzn können, gabes bekanntlich an den meisten fürstlichen Höfen Schalks-narren oder sogenannte lustige Tischrälhe. Diese Sittewar in mancher Rücksicht nicht ohne Nutzen, und mitRecht sagt Logau zu ihrer Vertheidigung:
Ein Herr, der Narren hält, thut gar nicht übel dran,Weil, waö kein Weiser darf, ein Narr ihm sagen kann.
Oer Herzog Hilarius von Granaten — wie wir ihnund sein Land hier nennen wollen — war vielleicht inDeutschland der letzte Fürst, der förmliche Hofnarrenim Sold hatte. Er konnte nicht ohne solche Lustigma-cher leben ; sie wurden aber in seinem Dienste nicht alt.Cs entlief oder starb einer nach dem andern; und dasich dergleichen Possenreißer von Handwerk bei der stei-gende» Silkenverfeinerung immer seltener machten, sowar Hilarius sehr bestürzt, als ein kurzweiliger Rath,
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