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was die Güte Tippu's versprach. Empfange jetzt die Fruchtder Gerechtigkeit Hyders."
Bei den Worten winkte er mit dem Finger, und derFührer des Elep-anten ließ den Willen des Nawob sogleichvon dem Thiere ausführen. Das Ungeheuer schlang seinenungeheuren Rüssel um den Hals des unglücklichen Europäers,streckte den Elenden zu Boden, stampfte ihm mit seinemgroßen, formlosen Fuße auf die Brust, und beendete so aufeinmal sein Leben und seine Verbrechen. Der Schrei, dendas Opfer ausstieß, wurde von dem Gebrüll des Ungeheuersnachgcahmt, und ein Schall wie ein hysterisches Gelächter,mischte sich mit einem Kreischen, welches unter dem Schleierder Biegom hervordrang. Der Elephant erhob wieder seinenRüssel und riß in furchtbarer Weise den Rachen auf.
Die Höflinge bewahrten ein tiefes Schweigen. Tippu je-doch, auf dessen Mouffelinkleid ein Thcil vom Blute desOpfers gespritzt war, hielt dasselbe zum Nawob empor, in-dem er mit traurigem aber dennoch zornigem Tone auSrief:„Vater, Vater, sollte so dein Versprechen gehalten werden?"
„Wisse, schönster Knabe," sagte Hpder Ali, „daß der dortals Leichnam liegende Mensch an einer Verschwörung Theilgenommen hatte, um Bangalore den Fcringi's und Maha-rattcn zu überliefern. Diese Biegom (sie fuhr auf, als sieihren Namen hörte) hat uns eine Kunde von der Verschwö-rung ertheilt, und so die Verzeihung dafür verdient, daßsic ursprünglich daran Theil nahm. Wir wollen nicht zu ge-nau untersuchen, ob Liebe zu uns ihr Beweggrund war. —Bringt fort jenen Klumpen blutigen Thones, und laßt denHakim Hartlcy und den englischen Wakiel vor uns er-scheinen." ,
„Hakim," sagte Hyder, „du sollst mit dem Feringi-Weibe