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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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lichcn Gruß Salam Alaikum *). Sein Patient lag auf einemkleinen Teppich in einem Winkel der kleinen weißangeftrichenenZelle. Er war ein Mann von ungefähr 40 Jahren in demschwarze» Anzug seines O-dens, welcher sehr abgcrieben undoft geflickt zu sein schien. Er trug eine hohe kegelförmigeMütze aus tartarischem Filz, und um seinen Hals eine Schnurmit den schwarzen Kügelchen, welche seinem Orden angehört;seine Augen und seine Stellung zeigten körperliches Leidenan, welches er mit stoischem Gleichmut- ertrug.

Salam Alaikum!" sagte Hariley,Ihr leidet, mein Va-ter?" Ein Titel, den er eher dem Stande als den Jahrendes Angeredeten ertheilte.

Salam alaikum bema sabastcm!" erwiderte der Fakir;es ist Euer Heil, daß Ihr geduldig gelitten habt; so sprichtdas Buch, wird der Gruß der Engel denjenigen sein, welchedas Paradies betreten."

Nach dieser Eröffnung des Gespräches erkundigte sich derArzt nach den Leiden des Kranken und verschrieb die von ihmfür paffend gehaltenen Mittel. Hierauf wollte er sich entfer-nen, als der Fakir ihm zu seinem großen Erstaunen einenRing von einigem Werthe reichte.

Die Weisen," sagte Hartley, indem er das Geschenk ab-lehnte, und zugleich ein paffendes Compliment der Mütze unddem Rocke des Fakirs machtedie Weisen aller Ländersind Brüder, meine linke Hand nimmt nicht den Lohn meinerrechten."

Ein Feringi also kann Geld ausschlagen," sagte der Fa-kir;ich dachte, sie nähmen dasselbe aus jeder Hand, sie sekso rein wie die einer Huri, oder aussätzig wie die eines

Friede sei mit Euch.