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Das elftere Verfahren wäre vielleicht das Klügste gewesen,das andere war aber dem derben und einfachen CharakterHartley's angemessener, welcher cs weder für zweckmäßig,noch behaglich hielt, einen Anschein freundlichen Verkehrs zubewahren, um Haß, Verachtung und gegenseitigen Widerwillenzu verbergen.
Der gesellschaftliche Umgang in Fort St. George wardamals auf engere Kreise als später beschränktz die Kälteder jungen Leute gegen einander wurde deßhalb bald bemerkt.Es wurde ruchbar, daß sie einst innige Freunde und Gefähr-ten in ihren Studien gewesen waren; dennoch bemerkte man,daß sie nicht gern Einladungen zu denselben Gesellschaftenannahmen. Das Gerücht bezeichnete verschiedene und unver-trägliche Gründe für diese Art tödtlichcr Feindschaft, worüberHartley sich nichts bekümmerte, während Lieutenant Mtddle-mas Sorge trug, zu Verbreitung desjenigen Geredes aufzu-muntern, welches die Ursache des Streites am günstigsten fürihn darstellte.
»Ein wenig Nebenbuhlerschaft hat einmal stattgefunden,"sagte er, wenn ihn ein Herr um eine Erklärung befragte.Ich habe nur das Glück gehabt, in der guten Meinung einerschönen Dame größere Fortschritte zu machen, als mein FreundHartley, welcher einen Zank daraus machte, wie man dießhier noch sieht. Ich halte es für sehr albern, daß er mirdieß bei einer solchen Entfernung der Zeit und des Raumesjetzt noch nachträgt; es thut mir sehr leid, jedoch mehr, weildie Sache einen sonderbaren Anschein erhält, als wegen ir-gend eines anderen Grundes; mein Freund besitzt jedochwirklich einige gute Eigenschaften."
Während dies Geflüster seine Wirkung in der Gesellschafthatte, entstand daraus kein Hinderniß, daß Hartley nicht die