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„Und wirklich, Herr," sagte Hartley, „wollte ich geradeeinen kleinen Anspruch auf Euren Einfluß erheben."
Der General und seine Gemahlin sprachen beide in dem-selben Athemzuge die Versicherung aus, seine Bitte sei ge-währt, bevor er sie nur ausgesprochen habe.
„Ich weiß das nicht so gewiß," sagte Hartley, „dennmein Gesuch betrifft einen Punkt, hinsichtlich dessen EuerErcellenz ziemlich unbeugsam ist — die Entlassung eines Re-kruten."
„Meine Pflicht erheischt dieß," erwiderte der General, „Ihrkennt die Art Kerle, mit denen wir uns begnügen müssen;sie betrinken sich, werden tapfer im Rausche, lassen sich amAbend anwerben und fühlen Reue am nächsten Morgen; sollteich alle entlassen, die überlistet zu sein vorgeben, so würdenwir wenig Freiwillige übrig behalten. Ein jeder der Kerlehat eine eigene Geschichte von den Versprechungen eines prah-lenden Sergeanten; cs ist unmöglich darauf zu achten; laßtmich jedoch Eure Geschichte hören."
„Mein Fall ist ein sehr eigcnthümlicher; die betheiligtePerson ist um tausend Pfund beraubt worden."
„Ein Rekrut in diesem Dienst im Besitz von tausendPfund! mein tbeurer Doktor verlaßt Euch darauf, der Kerlhat Euch belogen; wie wird jemals ein Mann, der tausendPfund besitzt, daran denken, sich als gemeiner Soldat anwer-ben zu lassen?"
„Er dachte auch nickt daran," erwiderte Hartley. „DerSchelm, dem er vertraute, hatte ihm eingeredet, daß er eineOifizierstelle bekommen solle."
„Alsdann muß sein Freund Tom Hillarp oder der Teufelgewesen sein, denn sonst Niemand konnte so viel List und Un-verschämtheit besitzen; der Kerl findet sicherlich zuletzt noch