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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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kein Schlingel, der mehr als ein paar Goldstücke verloren zuhaben vorgibt, und hier ist ein Rekrut der ehrenwertheuCompagnie, dem iooo Pfd. gestohlen sind ! Schön gesagt, HerrTom von 10,000 Pfd. Ihr macht dem Hause und demDienst Ehre, und somit guten Morgen."

Er ging weiter, und Richard, der im heftigsten Sturmvon Zorn und Verzweiflung auffuhr, erkannte, als er ihmNachrufen wollte, daß seine Stimme aus Durst und Aufregungihm versagte.Waffer, Wasser," stöhnte er, indem er einender Gehülfen Seelencoopers am Aermel packte. Der Kerlsah sich sorglos um; neben den Kartenspielern stand ein Hum-pen, den er Richard mit den Worten reichte:Trinkt, undseid verdammt!"

Der Mann hatte nicht sobald den Rücken gedreht, als derSpieler von seinem eigenen Bett in das von Middlemasstürzte, den Arm Richards, ehe er das Geschirr an den Mundbringen konnte, packte und schwur, er solle seine Herzstärkungnicht bekommen. Man kann sich denken, daß der so ängstlichund verzweifelt zuröckgefordcrte Becher etwas Besseres, alsdas reine Element enthielt. Ein großer Theil des Getränkeswar wirklich Branntwein. Das Geschirr zerbrach bei demjetzt folgenden Kampfe, und das Getränk wurde verschüttet.Middlemas ertheilte seinem Gegner einen Schlag, welcher invollem Maße und herzlich zurückgcgeben wurde; eine Schlä-gerei hätte erfolgen müssen, wäre nicht der Oberaufseher mitseinen Gehülfen eingeschritten; Letztere legten jedem derKämpfenden eine Zwangsjacke mit einer Geschicklichkeit an,welche erwies, daß sie mit solchen Vorkommnissen sehr vertrautwaren. Richards Bemühungen, Vorstellungen dagegen einzu-legcn,,trugen ihm nur einen Schlag vom Bambusrohre desKapitäns Seelencooper und eine zärtliche Ermahnung, sein