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die ihn zuerst erweckt hatten, genährt wurde. Die verschwen-derische Bercdtsamkeit des indischen Kapitäns gab ihm jetztden Stoff, welcher zuerst aus den Mährchen der Kinderstubehergenommcn war; die Thaten eines Lawrence und Clive,sowie die prächtigen Gelegenheiten, Reichthum zu erwerben,wozu diese Waffenthaten den Weg bahnten, störten den Schlum-mer des jungen Abenteurers. Diesem wirkte nichts entgegenals seine Liebe zu Meine Gray und die Verpflichtungen, dieer dadurch cingegangen war. Er hatte jedoch seine Huldi-gungen an Menie ebensowohl zur Befriedigung seiner Eitel-keit, als aus entschiedener Leidenschaft zu dieser arglosen undund unschuldigen Person gerichtet. Er wünschte den Preisdavon zu tragen, um welchen Hartley, den er niemals leidenkonnte, mit ihm zu kämpfen den Mut- hatte. Ferner warMenie Grey von Leuten, welche ihm an Rang und Vermögenüberlegen waren, mit Bewunderung betrachtet worden; seinEhrgeiz reizte ihn, auch diesen den Preis des Wettstreits strei-tig zu machen. Ohne Zweifel machte die Offenheit und Be-scheidenheit, womit seine Bewerbung angenommen wurde,einen natürlichen Eindruck auf sein Herz, obgleich er eheraus Eitelkeit, als aus anderen Beweggründen die Rolle ei-nes Galans zuerst übernommen hatte. Er war dankbar gegendas schöne Geschöpf, welches die Ueberlegenheit seiner Personund seiner Talente anerkannte, und bildete sich ein, er selbsthabe zu ihr soviel innige Anhänglichkeit, als ihre persönlichenReize und geistigen Verdienste bei irgend Jemanden erweckenkonnten, welcher weniger eitel oder selbstsüchtig als ihr Lieb-haber war. Seine Leidenschaft für die Tochter des Wund-arztes durfte jedoch, wie er klugerweise sich entschloß, nichtmehr als einen gebührenden Einfluß in einem so wichtigenFall, wie die Bestimmung seiner Laufbahn, üben ; diese Absicht