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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
Entstehung
Seite
671
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Geschäft machen und dich für seinen Erben anerkennen?" be-merkte Doctor Gray;das ist ohne Zweifel sehr wahrschein-lich, in Betracht der Weise, wie er dich auferzogcn hat, undder Bedingungen, von denen er jetzt hinsichtlich deinerschreibt.«

Für jeden Fall, Herr, darf ich ein Verlangen an Euchstellen," antwortete der Knabe.Eine große mir zugehörigeGeldsumme befindet sich in Euren Händen; da sie Euch fürmeinen Gebrauch zugewiesen wurde, so verlange ich, daß Ihrmir die nothwendigen Vorschüsse macht, um mir eine Osfi-ziersstelle im Heere zu verschaffen; händigt mir das Ucbrigeein, dann will ich Euch nicht länger belästigen und danke fürbisherige Gefälligkeiten."

Junger Mann," sagte der Doctor mit Ernst,es thutmir sehr leid, daß Eure gewöhnliche Klugheit und gute Launenicht bei der Vereitlung einiger albernen Erwartungen aus-hieltcn, die zu hegen Ihr nicht den geringsten Grund hat-tet. Allerdings befindet sich in meinen Händen eine fürEuch bestimmte Summe, die sich ungeachtet verschiedenerAusgaben vielleicht auf 1000 Pfd. und vielleicht auf nochmehr beläuft; ich bin jedoch verbunden, nach dem Willen desSchenkers darüber zu verfügen, und jedenfalls dürft Ihr nichteher darauf Anspruch machen, als bis Ihr die Jahre derKlugheit erreicht habt, ein Zeitpunkt, der nach dem Gesetznoch sechs Jahre entfernt ist, und den Ihr wenigstens in Eu-rem Sinne niemals erreichen werdet, wenn Ihr nicht Euregegenwärtigen albernen Grillen aufgebt. Aber kommt, Ri-chard, es ist das erste Mal, daß ick Euch in einer so abge-schmackten albernen Laune sehe; ich gestehe übrigens ein, daßsich zu Eurer Entschuldigung bei Eurer Lage viele Umständevorfinden, welche sogar noch einen größeren Drang erregen