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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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Achtung und etwas Herausforderung lag.Robin," sagteer,du hast mich heute schlecht behandelt, wenn du aber wieein braver Kerl mit mir die Hand drücken und einen oderzwei Gänge auf dem Rasen machen willst, so will ich dirvergeben, Mann, und wir wollen so gute Freunde als je-mals sein."

Können wir nicht ebenso gute Freunde sein, ohne unsweiter darum zu bekümmern?" sagte Robin;wir werdenweit bessere Freunde mit ganzen Schädeln als mit zerschla-genen sein."

Harry Wakefield ließ die Hand seines Freundes fahren,oder vielmehr schleuderte sie von sich hinweg.

«Ich glaubte nicht, daß ich drei Jahre lang mit einemFeigling in Gesellschaft gewesen bin.

Das Wort Feigling gehört Niemand meines Namens,"sagte Robin, dessen Augen zu funkeln begannen, der aber nochimmer Selbstbeherrschung behielt;es waren nicht die Händeeines Feiglings, Harry Wakefield, der Euch aus der Furthdes Frcw herauszog, als ihr von dem Strom über denschwarzen Felsen gerissen wurdet, und als jeder Aal im Flußseinen Antheil an Euch erwartete."

Das ist allerdings wahr," sagte der Engländer, über dieBerufung auf jenes Ereigniß betroffen.

Zum Henker!" rief der Verwalter; Harry Wakefield, derhandfesteste Bursch auf allen Märkten der Gegend, wird dochnicht die Flügel einzie-en? Das kömmt davon, wenn manso lang unter Schurzfellen und Mützen lebt; die Männervergessen dann den Gebrauch ihrer Fäuste."

Ich mögte Euch den Beweis geben, Herr Fleece Bumpkin,daß ich den Gebrauch der meinigcn nicht vergessen habe,"