Thätigkeit behalten haben, das sich als Geschäft bezeichnenließe."
„Das hätte sich cinrichtcn kaffen," erwiderte Fairscribe,„ich war meines Theils geneigt, daü Wohnhaus, das Zube-hör und einige alte Familienäcker zusammen zu halten, alleinHerr S. und Ihr wäret der Meinung, daß Geld nützlichersein würde."
„Allerdings, mein guter Freund," sagte ich, „ich konnte csdamals nicht über das Herz dringen, ein Glentanner mit2oo oder soo Psd. jährlicher Einkünfte, statt ein Glentannermit eben so viel Tausend zu fein; ich war damals ein hoch-müthiger, alberner, unwissender, verschwenderischer und gede-müthigter schottischer Gutsherr; da ich meine eingebildeteWichtigkeit für gänzlich zu Grunde gerichtet hielt, bekümmerteich mich nicht weiter, wie bald oder wie gänzlich ich mir Allesvom Halse schaffen könnte, was mich oder Andere daranerinnern würde."
„Und jetzt habt Ihr wahrscheinlich Eure Ansichten geändert?"meinte Fairscribe; „wohlan, das Glück pflegt uns zwar nureinmal einen Termin zu setzen, vielleicht aber gestattet esEuch, denselben noch einmal zu erneuen."
„Was wollt Ihr damit sagen, guter Freund?"
„Nun," sagte Fairscribe, „es bringt schlechtes Glück, willman etwas bekräftigen, bevor man es genau weiß. Ich willeine Reihe von Zeitungen nachschlagen, und morgen sollt Ihrvon mir hören; für jetzt aber bedient Euch; wie ich sehe,habt Ihr Euch Euer Glas cingeschenkt."
„Und ich will mir noch einmal einschenkcn," sagte ich, in-dem ich den Rest in der Weinflasche in mein Glas goß. „DerWein ist ausgezeichnet, und dies soll auch die Gesundheit sein,die ich jetzt ausdringe. Auf das Wohl Eurer Familie, mein