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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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nimm dir nicht die Mühe mich aufsuchcn zu lassen, es wirdvergeblich sein, dis ich dir zu einer Zeit begegne, die nach mei-nem Belieben nicht nach deinem angcsetzt werden wird. Treibedeine Nachforschungen nicht bis zur Grausamkeit, um zu ent-decken, mit welchen Mitteln ich dich betrogen habe, denn esist für dich unmöglich dies zu erfahren. Nach diesem freund-lichen Rath blicke mich an, und nimm deinen Abschied, dennobgleich wir uns eines Tages begegnen werden, so kann esvielleicht noch lange dauern, bis ich dich wieder sehe."

De Walton schwieg, denn er hoffte, daß sein Gefangener,dessen Entkommen ihm unmöglich schien, in seiner Laune Mit-theilungen zu geben, einige für ihn nützliche Aeußerungen umihm Kundschaft zu ertheilen, machen werde; auch wünschte ernicht, den Lärm zu beschleunigen, womit her Auftritt allemAnschein nach schließen mußte, und merkte zugleich nicht denVortheil, welchen er dem kühnen Jäger dadurch ertheilte-

Als Turnbull seine Rede schloß, machte er einen plötzli-chen Sprung rückwärts, der ihn aus dem um ihn gezogenenKreise führte, und bevor noch die Andern seine Absichten merk-ten, war er im Untcrholze verschwunden.

Ergreift ihn, ergreift ihn!" widerholte de Walton,laßtihn wenigstens in unserer Gewalt bleiben, wenn ihn nicht die ^Erde verschlingt."

Dies schien wirklich nicht unwahrscheinlich, denn in derNähe wo Turnbull seinen Sprung ausgeführt hatte, gähnteein tiefer Abgrund, in welchen er sich hineinwarf, und durchBeistand von Gebüschen und Krüppelholz hinabstieg, bis erLen Boden erreichte, wo er irgend einen Pfad nach dem Saumedes Waldes fand; er entkam unter den Bäumen, währenddie erfahrensten Jäger unter den Verfolgern gänzlich ungewiß

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