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in dem Namen von Sir John de Walton und Sir Aymer deValence, den tapfern Vertheidigern einer Feste, die so oftvon ihren alten Herrn und unter solchen Umständen von Ta-pferkeit und Grausamkeit wieder erobert wurde, daß dieselbein England den Namen des gefährlichen Schlosses führt."
„Ich möchte gern," erwiderte der Ritter, „Euren eigenenBericht von den Sagen hören, welche Euch bewogen haben,zur Vergnügung späterer Zeiten ein Land zu besuchen, wel-ches jetzt so unruhig und gefährlich ist."
„Wenn Ihr nicht bei der Erzählung eines Sängers dieGeduld verliert," sagte Bertram, „so finde ich stets Vergnü-gen an der Uebung meines Berufes und habe nichts dage-gen, Euch meine Geschichte zu erzählen, vorausgesetzt, daß ichan Euch einen geduldigen Zuhörer finde."
„Was das betrifft," sagte der junge Ritter, „so sollst duan mir einen aufmerksamen Zuhörer haben, und ist auch meineBelohnung nicht groß, so wird meine Aufmerksamkeit wenig-stens ausgezeichnet sein."
„Und der," sagte der Sänger, „ist ein elender Fiedler,welcher sich damit nicht für besser bezahlt hält, als mit Goldund Silber, wären auch die Stücke englische Rosenobles.Auf die Bedingung hin beginne ich eine lange Geschichte, welchevielleicht in ein oder zwei Einzelnheiten besseren Dichtern, wieich, zum Stoffe dienen und von Hunderten solcher Krieger,wie Ihr, angehört werden kann."