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erlaubt, tocnn |te fein Slitbcter Belaufet. ®arum ift loopl Dtelügiofttät bie bcjfc ©runblagc bet Sugeubbtlbuug. Sfficitn man gesbcitff: „SBaS tocrbcn bie fieutc bagtt fagcu?" — pflegt man ganganbcrs gu panbeln, als iecnn man benft: „IffiaS fagt ©ott basgu?" — ©etntg, ber junge Septoarj toarb ein guter, frommer,Knabe.
(Bei feiner natürlichen üebpaftigfeit fonnte es nitäjt fehlen, bajier maucperlci Stcbenfprüngc tpat, bie eben nicht »ott Srömmigfeitgeugten. (Sr machte ftep lüele (Bortoürfe; mef>f, benn ipnt Plnbetemachten, unb botp toarb’S nicht beffer. (Sr pielt es gutept fürttmnöglicp, fo gut gu fein, als man fein feilte. SicS beftänbigeInnere Düngen mit fiel) felbft ivar aber bie fräftigftc Selbjicrgiepung.
©amals gehörten ttoep bie Scptiftcu beS frommen Slugnftherrmann granfe gu ben beliebteftcn in Seutfcplanb. — ®ieherrlichen (Stiftungen biefeS gropeit ®eutfcpen — tote oiel Sürsfien fpaten fo@rofcS, toie biefer fßrioatmann? — ftnb ttoep peuteunter uns berühmt. — ®cr junge Stptoarg, entjüubet butepgranfe’S begcijtcrnbeS SLBort, toünfiptc nichts fcpnlicper, als inber Küpe bcS ©ottcSmanucS gu leben, unb feinen SBaubel gufepen. ®ic Scpnfucpt toatb ipnt erfüllt. 3m gtoanjigftcn 3«prefeines SllterS fant er in bie lateinifcpe Scpule beS ^aKif^en SBaisfenpaufeS.
ftranfe toarb beS ebelit 3itng(ingS greunb. — SDöie fonnteman anbers? So oiel .Kraft mit fo »ielcr (Bcfcpeibenpcit gepaart,fo Oiel äBipbcgtcrbc mit fo peipem Verlangen oereint, SücpfS fürftch, 9ll(cS für Slnbcre gu toerben, mupten iEpeilnapmc erregen.SBäprcnb fiep S<pto flr J beit SBijfcnfcpaftcn bcS geijilitpctt StanbeStoibntete, toarb er jttfäflig mit einem SanbSmaitne, SiamenS Scpulg,befannt, ber lange als britifeper SJiifjtonär in Süabras gelebt unbben Ißlan enttoorfcit patte, gu halle bie (Bibel in tamulifeper Spratpebrucfeit gu taffen. Stptoarg toar gefällig geuug, fogleitp anberh