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31 : Abt. 3, Vermischte Schriften ; 4 (1854)
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et einige Beit gefdjmicgcn, feufjtc er ieife: ,,2Ba« bei* ffitcufd)bod) bttlben muß, elfe er ficrbctt faittt!"

3ttgWifd)cn ftrihnte ba« Solf gahlrcid) gitm ©djaitfpiclhaufc.thtoliete vüfiete ftd), ungeachtet feiner Schwäche, feine« duften«,hiiigugehcn. ©eine ®attiu imb Saton Befdjlvoren tim mit SEhränen,baljeim 511 bleiben, irab für feine ®efunbhcit gu fotgett. ,,9tid)t«!"rief er:Sünfgig arme Slrbettcr, Woboit feilen ftc beim leben?Sille«, Wa« td) tfjun famt, tjh ntan feil früher anfangen, unbmit beut Schlage »icr Uhr."

Sr mar nid;t baoott abgubringen. Sa« ©chaufpicl nahm inber ron ihnt befiimmten Beit ben Shtfaitg. 9tur mit ber gcwal*tigften Slnftrengmtg aller .Kräfte fonnte er feine Stolle gtt Snbcfpiclcn. Sil« er im lebten Sntermcjjo wen Saftet uttb ®efattg ba«Juro! fprach, ergriff ihn eine Sotmuljton, bic er untfonji bttrehergmungene« ©elädjter gu ncrhchlcn fitdjtc; e« warb bott Sebetubenterft.

Stad; Seettbigung be« ©titd« ging Saunt gu ihm in feine Soge. 3 dj h a & e einen groft, ber ntid) tobtet!" fagte Stoliere gtt ihm.Sarott ließ ihn foglcid) in einem Sragfcffet ttnef; §anfe bringen,unb in« Sctl. Set opujicu lehrte heftiger gurücf. SKoliere reulangte nodj einmal feine Statt gu fefjctt. fflarott ging fort, um ftegu holen. B'rei Dtonneit, bic, wie c« in $ari« üblich loar, in berSafteugeit gebettelt hatten, unb be«wcgeit inDtolietc3 SBohnungeben ciugetretcn loaren, biteben bei ihnt. Sin heftiger Slutjlurgenbete fein Sebcn. Sr jlarb in ben Slrmett biefer Otonnctt, eheSaron unb iDtolicre« ®attin fantett.

9tod; eine ©tuitbe »or feinem Sobe (rntte et einen ®ciff(id)eitbegehrt, um bie ©aframente gtt empfangen (regelmäßig War erauch fonfl gur Ktrdie, gttr Seidjte uttb gitttt 9tad;tinahl gegangen).Sc hatte Wteberholt gu gWei $rieftern in ber Pfarrei ©t. Sufiache