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31 : Abt. 3, Vermischte Schriften ; 4 (1854)
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SiflctbingS," entgegnetc la (Sfa^enc:geliebt, Wie einfDtann »on gefunden ©innen ItcBcn muß. Slbet Waßrßaftig, esßätte midj baet, Inas dßre anrütf), gar fo große lleberwütbungnirijt gefeftet. 3dj muß für ©ic crrßtßcn, ©ie ned) fo itnentsfd)Ioffcit ju feßen."

,,3d) feß cs feßon," antwortete SItolicrc:@ic ßaben nod;nie geliebt, ©ic nehmen ben ©djein, btc $&ufcßung, für bieSiebe fctbft. 3d; mag 3ßncn jeßt nidft ein £cet non S3cif)nclengeben, woraus ©ic bie ©clvatt biefer Scibcnfd;aft fennen fernenfönnten. 3 d; Wiff Sßnen nur eine einfadjc ©djilbctitng non tnirfclbft geben, um Sßnen ju geigen, Wie Wenig man .fjett feines©clbjtcS ift, wenn Seibcnftßaft einmal ben Steiftet über uns f|>ictt.©ic fagen, idj ßabc tiefe Äenntnifi beS incnfcßlicßcn .gerjenS; bie©emülbe, welche icß bent'ublifum iiigltcß bauen liefere, newrictßeu bieS. ®ut! audj mid) ßab' id) ftubirt genug, um jebe©dfWädfe meines gctgcnS gu Wiffcti. SPiißrcnb aber meine .Rennt*nig mid; lehrte, baß man bie ©cfaßt fließen mitffc, leßrte mießdrfaßtung, jtc fei bennodj unncrmeitlidj." 9tun erjagfte tgm föiosfiere bie gange 2eibenSgcfdjid;te feines dßcjianbcs, unb fußt nad?einigen Stcfferioncn baritber fort: ,, 3 d) ßabe affo ben dntfdflußgefaßt, mit ifjr auf bem ?$ 511 (eben, als wäre fie nid)t meine©attin. Slber, wenn ©ie wüßten, was id) leibe ©ic würbenSHitleib mit mir ßaben. Sa, ber üBaßnftnn meiner Siebe gefit foWeit, baß id; fclbji bas lebßaftejle Sntcrcjfe für affeS unb jebcSßabe, Was meinem treutofen SBcibe non Sntcrcffc fein fann. Sneben bem Slugcnblicf, Wo idj bie Vlmnögtidifcit fügte, meine Seiben*fdjaft für fie 51 t beftegeu, fag icß mir fclbft: baß cS ißt nielleicßteben fo feßr Unmöglidjfeit, ben gang gmn Jbofcttiren 51 t übersWinben; unb id? ftnbc mid; eßer geftimmt, ftc gitbeflagcn, als jußaffen. ©agen ©ic mir immerßin: man muß SMcßter fein, umfo lieben gu fönnen; icg, meincstßeifs, glaube, es gibt nur eine