213
iitfo autß in guten ©aeßen. Der SBeitt ifl eine ®abe ®otte«;aber ber Skannteinein eine ®abc be« SieufelS, barunt fann manißn au« allerlei Brennen itnb bejiilliren, <unb 3cbcr fann ißnmachen, toeil er an« in feinen Diebbergen in bie ■jjanb iuäcßbt.3n mäßiger Stenge genoffen fiat ber SBeitt burcfiau« feine fcßäb=lirf;e SBirf'ung. ©clbfi bie rollige SBcinbcfoffenßeit Bat ttoeß feinefo jerfiorenben SBirfttngen auf Selb unb ©eefe, al« Skannteircinsbefoffenßeit. Slucß ber norjtcßiige Drinfee be« SBcin« toirb »ft,trenn er fttß mißt ßütet, juntSäufcr; je meßr er trinft, je meßrißn bürftet. 3ntcßt begnügt er fteß nidjt meßr mit bem Drattben.-faft; er greift jum S3ranntcircinglafc. S3iclc fßmt e« friißer, Ineilftc nießt ®cfb genug für SBein im ©aef ßabeit. Die ltngtiteftießen '■ftc loiffen nießt, toa« ftc fßun. ©ie trinfen @tft! 3n allenSBranntetoein iff ®ift getßait unb gtrar Den allerlei ©orte.Da« ßabt ißr ttoeß nießt gemußt. 3<ß ßab’ e« aueß erft uott bettDoftoren erfaßten. Darum muß e« jeßt Sillen befannt tuerben.föürt aufmerffam gtt!"
„Der S3ranntetrein beließt ßaußtfäeßlicß au« SBajferfßcilcn unb«ieleiti SBeingeift ober ©tnritit«. Diefet SBchtgeiji ifl ba« ®ift=artige. Sr brennt in blauen Zöllen flammen, loenn man ißnanjünbet. Sr trieft auf S3lut unb ©alle, unb erjeugt bei feinenSiebßabetu bie ißtten geirößnließen Scberfraitfßeitcn. Sr rermifeßtfteß nießt mit ben anbent Säften be« ätörßer«, fonbern bleibt ioieer iß. Sr geßt in bie SJtuttermilcß über; unb fäugeitbe Tratten,trenn fie S3raitntcinein tteßnten, ßaben be« Staeßt« unrußige .ftinsber. Sr geßt in ba« S31itt über unb iinbert feine Statur nießt.Da« ffilut eine« recßteit Säufer«, bem man jur Slber gelaffcn,brennt, trenn man e« bcftillirt, in blauen SBctngetßßamntcH. DerSBeingeift fann fiel) fogar im inenfeßtießen ßeibe eutjünben. Daßerßat matt in allen Sönbetn tBeifßiele non IDtenfcßen, bie rott fclbftin glammett ati«gcbrceßeit ttitb gtt Slfeße »erbrannt ftitb. 3nt Äantoit