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fammlung cin«meilcn bcn ®orfIts übernommen, unb l)iclt eineSlnrcbc, bie, in ifjvev natürlichen Sinfatt unb Serbhcit manchemSachlufügen beit Cachfihcl yertricb. @ie lautete folgenbermafjen :
„Siebe SJlitbürgerf — ©lau mcifi i:n gangen ©larftjlccfeu,marum mir hier gufantnten gefotnmen ftnb. Sltfo brauch’ ich cs euchnicht erft gu fagen. Slber ich benfe mir, bie SBcnigjien yon euchfinb mol)l gefoinnten, um einem chrijttichen StJiäfjigfcitS-SBereiu an«gugehören, fonbent um ettua« Diene« jit yernehmen. ®ut! 3h rfolft Steuer erfahren, ma« il)r vorher nicht muhtet.' 1
„SEBenn ich b»n ■öau« gu §aus laufen molltc unb fragen: DBieyiel glücfliche unb gufriebene Familien Mafien mir in ber ©enteinbe?3ch glaube, ich brächte feine yofle brei ©uhcnb gnfammen. —2Bte geht’« mit Sßohlftanb unb Stermögcn? Slntmort: ©eitenVormärt«; bei ben ©leifien fchtef unb rücfmürt«. aSetnafjc bieHälfte ber (Simvohner. ifi gientlich yerarmt; ber übrige XOeit be*mittclt, aber ycrfchulbet. ®er Dleichen haben mir menige. — Sfiicfleht’« mit ber Dicligion unb ©ittengucht? ©onntag« DJicr*gen« fingt mau in ber jtirche, Slbenb« in beit 3B!rfh«häufern.3änfereien unb ©tänfereieit, ©chlaghänbel unb iflrcgeffc gibt’« beiun« in fHtfle unb gitlle; ba« metfj ber griebeu«richter bort ambefieti. 9ftt gallimenten fehlt’« nicht; au ©elbjtmörbern leiber auchnicht! 9ltt unehelichen Umbern leiber auch nicht! @itt haar unfe*rer ÜUitbitrger ftnb in« 3u<hthau« gemanbert! @inb ba« bie grüßteber Dieligion? — SBatyrhaftig nein! ®a« ftnb bie griiehte bc«Xettfcl«, bie er feinen greunbett unb Unterthanen bringt."
„Dlber mo hat benn ber Teufel gemöhnltch unb für bie ©leihenunter un« feinen £ljron aufgefchlagcit? Stuf bent 3abfen brr ®ctn*unb ffiranntemcinflafche! ©eht, ba« habt ihr hoch noch nicht ge*mußt. Unb bayoit foll eben bie Siebe fein. Slllcrbing«, ber Sfficinerfreut bes ©Icufcheit >§erg, fagt bie heilige ©eljrift, nota ltene,menn ntan ©tafj unb 3iel hält. ©lafj ijt in allen Singen gut,