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28 : Abt. 3, Vermischte Schriften ; 1 (1854)
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meint bag eigene ©efitßl son Qjßre unb bem, luaä reißt unbgut ift, nießts ntcßr über eilten foitj! brauen .jjaitbtoerfgnMnn »ctsmögen, fo ftnb hoffen unb SJlatj berieten an ißitt. — @r iotrbSuntf, heut ober morgen — muf> ©chulbeit machen — enbltcßbauen laufen unb SBcttlcr merbeti, naeßbem er lieb ÜBetb unb jbtmber unb ©eribaitbtc in tiefen 3 ’ammer, unb fiel; felbft in tiefe©cßaitbe gcftürjt ßat.

®aö ift bei unfern mcifteu jungen gßaubiberfgtcutcn ba#große (Slenb! — ftc lbollcn ltacß ißret fKanier gern botneßmtßun; taffen brauf geßti, um f?cß etn Slnfeßcn 51 t geben, tootlcngern ßolitifcße ©teilen unb Slentfcr — lbollcn baö golbene ©htitcßslein nießt aitätoenbig lernen: ©cßujter, bleib bei betitcm Seisften! — lootlen naeß ber SRobc gcflcibct fein — bie grau Steifte*rin muß aueß lute ein «orncljmeö grauenjimmet tßun — unb biegübcrßanb neßmenbe fßrnffcn unb ©etbsertßun macht einen uacfibem anbertt — jum Sitmb!

©teßt man beit Steiftet eben fo oft bei beit luftigen 53rübetit,als in ber Sßerfftatt, eben fo oft fßajicren faßten, in ben 2 Bein*ßättfern, auf ber 3 agb u. f. to., als bei berSlrbeit: fo fennt manihn feßon. 3 ebcrmaun fagt in feinem ■§crjcn: bent muß man nichttrauen! bem gebt feinen tobit! — ßcut ober morgen ift er —ein Stitglicb ber ffletrüger* unb 5Bcttler*£egton!

Sich, Stancßcr, ber bieö liefet, toirb fteß feßmer getroffen fühlen»out ©taeßel feines ©etbiffens! •— SBoßlait, feßte boeß unt!merbe ßctuSlicß, fßarfant, geloiffcnßaft, arbettfant, bamit bu einftint Slltcr fcßöit loarm ß'ßcit fönneji in ber Stifte betncS Qstlbctbcitctt!

Sajs toicb 00 m guten (fngcl warnen,

Itnb nid)t »ont Seifen fcieß umgarnen!