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28 : Abt. 3, Vermischte Schriften ; 1 (1854)
Entstehung
Seite
357
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33ot einigen äBodjcn Eam er jubclnb nadf |iaufe, tmb rief mirmit einem freubigen ®eftcbic, bas icf feben lange an if)nt nichttnebt gewohnt War, gu: „3utic! Soteben! halb wirb’S beffer wer;ben, halb Wirb fein ftembcr, hergelaufener ©cbelnt mehrbem Ijicftgen SMirget fein ©tiicflein ®rob »or bem Staul Weg;febnafben, unb feine frembe Sirbcit in bic ©tabt gebracht werbenfönnen; ber ^anbWcrfcr Wirb jei>t Wieber gefefm^t, halb Wirbwieber ®elb bic gitlic in feinen 33cutcl jütefen, mtb wir Werbenuns gute Sage machen fönnen!" 3cb fjatte fefjon auf ber 3unge,ü)nt jit fageit, baf, Wenn er, wie im Slnfang unferct (Spe, I)äuS;tief) unb arbeitfam gewefen wäre, wir jc£t fepon gute Sage Ratten,aficin bic gitrcbt, er möchte meine Stcinung mit gauftfcfilägenWiberlegeit, öerfdjlof mir ben Sttunb.

®ö mufj ftd) halb geigen, in Wie Weit bic gtofeu (Erwartungenmeines Slamtes in (SrfüTtmig geben Werben, unb ob er bei feinembermaligen, jur Statur geworbenen >§aug junt ^erumsiepen unbipraffen auef; burdf bic oortficiffjaftejten .ganbmerfsbegünftigungenauf einen grünen 3Wcig fmnmen werbe.

Slits biefer fürjen S3efd)reibnng meiner i;äuslid;en Sage Wirftbu, lieber ©ebweyerbote, mein .<5auSfreit$ mtb bic ©ereeftigfeitmeiner jglagc jur ®enügc abitcpmen fönnen. .gafl bu einen Sin;bcrungsbalfant für mirfj, ober, Welches mir am crfreulidjften Wäre,Weift bu ein Stiftet anjugeben, Wie mein Staun auf ben SBegber Stecftfcfaffenfeit juritefgebtaebt werben fönnc, o fo offenbarees mit, idj befefwöre bief! 3 $ werbe, Was mich anbetrifft, beinerSßorfcfirift »ötlig gebordfen. Seine ergebene Seferin.

Slutwort beS ©cbweijerboten.

33eflagenswittbige grau!

aPentt bie Sfränen einer reebtfebaffenen Hausfrau, — Wennber Stnbticf ber armen, mtfcbulbigcn unb unetjogenen .Sinber, —