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fttrang gelte Ijeruct, grüpte framblich unb Bot ftte; jirnt SBegssoetfer an.
©a bei - äJtönch untcrloegb attb beit Hugen Slntloorteu bebJtnaBen (einen guten Scrjtanb toahrgenommen, I;at et' ihn mitftd) in fein jllojtct gcfiitjvt, itnb mit SBelrufitgung bet Sieltetn infeinen Drben aufgenommen.
gelit jtubicete je|t jictpig, itnb ungeachtet er Balb einer betgelchttefleit Bon allen ©töneben loutbe, erhob et ftd) boeb nichtmit ©tolj, foitbetn blieb bemütljig, höflich uitb bienftfertig.©ieb machte, baf ihn alte, bie ihn fanntcu, ließ getoannen, unbfo imttbe et »ott einer (Shrcnflclie jur anbern erluöblt, Big eteitblich fogar SBifcbof unb sulcht Ä'arbittal mürbe. ©üblich, babet *paf>ji jiarB, mürbe er einhellig am 24. Slßtil 1585 junttfiabfi ettoählt in Stent, llnb et hatte unter bent Stauten©irtub Y. mit großem Stuhm regiert.
©ic Steuern, toclche bott bent ©litte beb ehemaligen ©chioeinesBitten hörten, trafsten ftcfj hinter benDhteit, trabten aBer luettigSlerftanb heraub, fonbern Blieben, loab fte ioaren, ungehobelt unbttngefchliffen.
©iefe ©efchichte lehrt, mie oft ein Keiner Unt|ianb nufer ©littemachen fantt, unb tuie bie 4?öfli<bFeit bab erfte SJtittet tfl, ftchunter ben SJtenfcbctt Beliebt ju machen.
^öflichfeit Befleht aber nicht allein bariu, bap matt bie Ä'ahbcabttimntt, Ärabfitfjc unb einen frutntnen SMttecl macht, fonbernbarin, bap matt gegen geberntanit freunblich ifl, alle tutanflänbigettStebcn nteibet, ftdf ju jeber ©clegenhett Bereittoiliig ftnben liipt,uitb an ©ienfifertigfeit alle Slnbern jtt übertrejfen fucht.
3h 1 Jlnabett, bettlet oft an ben ©chmeinehirteit, ber jule|tIßahfl loatb, uttb an £aitfetib j?äi>f>chen!
Unb thrSllteit, ermahnet bieSugenb jur ^öflichfeit, unb gehetihnen mit gutem SBeifriel bot, to enn ib r nieh t f<ho n ju fte if feib.