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28 : Abt. 3, Vermischte Schriften ; 1 (1854)
Entstehung
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174
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Settclbrob ift tütre 9toib;

SDiebebbrob bringt ©algcittob;

216er älrbcit fcgitct ©oft!

mtb bann gingb!"

Sllfo fpracf)ctt bt'c frommen ©ohne, mtb nahmen iljren Ifocbbe;glücfteit Sätet mit ftd;, mtb Mraiachteu bab Selb, fo er beim.Kaufmann hatte, an bie ©emeinbbtaffe jur belfern Sefolbuttg bcs©chitlmeiftcrb, nttb lebten alle frei) nnb «ergnitgt.

®a ftanben bie Sattem ba, nnb fyerrtcu bie Schnäbel auf,nnb toujjtcn nietet, toie bab ©ittg jitgegangeit; mtb ber .Riügtteoott bett ©mitinen fagte, ittbent er bebenflich bett. fjoftlen Äobfichüttclte:bet .jäattbjörg uutj; mit beut Siettfel einen Sttttb haben,tote tonnte er fottjl jtt fo oielem 9teicf't()iun foninten?"

9tccf) eine ftfjßnc nnb maljd)aftc (Sefdjtdjtc t>oneinem ©dftoeindm'tctt, bev btttdj feine .?>öfUd)feitju |o^en ©tjvcn gelangt tft.

Set einem ©otfe in bet 2)tardjgvaffdjaft ülncona lebten einSaar arme Saiterblcutc, bie Ratten eilten @ol)tt, ber I)ief geltr.©tefet ätnabe hatte jtoat guten Scrftatib; toctl et aber fef)t armtoat, ntujjtc er bte ©chtoeinc int gelbe hüten.

gelte toarb non feinen Sleftent immer ungehalten, gegen gebet;manu jubottommenb, gefällig nnb freunblidj gtt fein, ©tc attbetttünabcit im $5otfe ocradjtetcn aber bett ©cfitocineffirtcn, nnbtoarett grob.

Sltb gcltr cineb £ageb feilte beerbe gütete, taut beb äöegcbein Satfitferntöneb, ber burrt) bett SBalb einen SBegtoctfcr begehrte.Sffieil eb aber fdjtccfyteb Sffietter toar, fo fagtett bie aitbcru fötabenmit ihrer getoöhtilichett ©robpit:Sein, ich gel;c nicht!" ©a