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grieclnfchen ober rhmifchen ©mflen? (Sott man fte in ben£em*peln ber Lutheraner ober Steformirten, in ber SOTeffe ber SÄömvfe^=fatholifchen ober in ben Setfiunben ber £>errenf>uter fuchen? Oberbilben fte »ietteicfjt eine eigene neue, noch wenig befannte (Sefte? —Lteitt, fo wie bie erften ©hoffen unter Suben unb Reiben waren,unb feine eigene Ätrthe aubmachten, fonbern unter Sfirebgleicbenalb bie Selten, alb bie ©ottebfürchtigflen, alb bie Sftenfchen*freunbltchiiett erfchienen: fo attcb bie wahren ßljtijlen unferer 3»f-Sab äußere $trchenbefenntnifj gilt für bie SSelt. Sab wahre©hriflenthum iji ntchtb Sleuferlfiheb, fonbern eine innere Sereb»tung; bat feinen ©laubenbhaft, fonbern mtrfbafi beb Söfen unb(Sinnlichen; witt ftch burch feine trbtfchen Singe aubjeicbnen,fonbern nur oor ©ott gelten. SBottct ihr btefe wahrhaften SüngcrScfu tutferer3eü feben? ©cbct Sicht auf .Katholifen, Lutheraner,9teformtrte, SBiebertäufer, gwrrenljuter, ^erfonen alter (Seftenin allerlei Solf: wer ©ott fürchtet unb recht thut, ber i|i ©ottangenehm. Sin ihren grüßten fottet ihr fte erfennen. Saranerfennt Sebermann, baf fte bie 3üngcr 3efu jtnb, wett fic bieSiebe 3efu für alte ihre OTterfchaffencn haben. Sie wiffen, baßber ©taube offne SBerfe tobt fei, gleichwie ber Setb ohne ©eifitobt tfl. <Sic jtnb oon ber .Sir che, in ber fte geboren unb er»sogen jtnb; aber fte jtnb ancfybon bem ©fmflonthum, welches©hriftab gelehrt hat.
Slber auch fwutigeb Sageb füchfi bu bie (Schwärmereien, ©etfieb*aubfehwetfungen unb Serberbtheiten ber ©Dritten, wie fte ehe»matb waren, in alten ftirchfn: unb ©taubenbparteten. Su ftnbeftnoch in cbrifttichen Kirchen batb alte fjeibenijfum mit feiner Slb»götterei, mit feinem Slberglauben, wie in ben fmjlerften ßti t»altern, unb qjricfler am Slltave, welche jtch ber Stinbheit bebSolfeb freuen, um herrfchen unb regieren unb Wohlleben p