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feine ©taatSbienerin fein, fonbern ton unb ©eele ber gefamtmten bürgerlichen ©efetffc^aft, »on wo aus alles Slnberc beroor*gebt unb bewegt wirb. SS warb ber 23eweiS gegeben, baß front«mer ©inn bie beite SBeiSßeit fei, unb SaotbS ©runbfafc würbigeines großen gerrfcßcrS: „Steine Slugen feßen nach ben freuenim Sanbe, baß ße bei mir wohnen, unb frnbe gern fromme"Diener."
3ebe menfcblicbe ©efetlfcbaft, bie burcß Verträge befielt, ifteine geißtge 33erbinbung, baS t>eift, fte entfpringt bitrfh ©elbß»ihätigfeit unb SEitten ber menfchlicben ©eißer; fte ift fein SGBerfbunfeler Naturtriebe, wie bei Sfneren, bie, fo lange bie Natur»triebe regfam ftnb, ebenfalls in ©emexnfe^aft beifammen wohnen,©o ift auch jeher SBerein beS SSotfö p einem ©taat eine geiftigeffierbinbung p irbifeßem SSoßlfein.
Ser ©eiß ber ©efammtbeit ift alfo ber fKittetpunft unb bieUrfraft, aus welker alles torßete heroorgegangen ift; berganje©taat feibfi, mit alten Sinricßtungen unb ©efejjcn, nur eine feinerSEirfungen. SS ift unb bleibt ber ©eiß, als beS ©taateS ©cßö»pfer, aueß beffen Sehen unb bie ißn erßaltenbe fKacßt. Sr iftunb bleibt ber tefjte 3wed! beS äußern ©iaatögebäubeö; biefer iftnur ein -Kittel für ißn, meßr mißt. 2Ber nun ben ©taat pm3weif, ben Seift ber Nationen pm bloßen fhilfSmittel für ben»fetben maeßt: Perbreßt ber nießt auf unnatürliche SBeife bie Orb*ttung ber Singe? -Kacßt er nicht ben ©trom pm Urheber betQuelle, bie SBtrfung pr Urfache, baS Snbe pm Slnfang, basSobte pm f>errn beS Sebenbigen, baS ßunfiwcrf pm Urheberunb ©ebiefer beS toißlers?
Sas aber ift bas tonpießen beS ©eißeS, wobureß er fithbon ben bunfetn Naturtrieben ber £ßiere unterfeßeibet - , baß etfteß mit freier ©etbßßänbigfeit entfeßtießt unb ßanbett. Sin ©eißohne freies ©piel ber ©ebanfen, ohne SEtllen, iß fein ©eiß.