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lieh oom Umgang mit ben ?D?cnfchen, inbent fic in fülle ©inöbenflogen, um ba ganj ©ott ju leben.
Sie ewigen äJetfolgungcn, bie bamald noch Seben bebrohtenober trafen, ber ben 9tamen bed ©giften ju tragen wagte, wa*ren allctbingd geeignet; fte gegen bad Seben im SBcltgcwühtgleichgültiger ju machen, unb ihnen bie oollfommenfie 3urücfge*jogenheit ju erleichtern. ©clfon in ben erften Sahrhunberten nach©hrifii ©eburt fanb man düfftlidfe ©inftebler in abgelegenenSBilbniffcn, bie bafelbfl ihr ganjed Seben in fchmerjlichen ©nt*bedungen unb unter ©cbet unb gafien jubrachten.
Sltlerbingd fabe id)'ein «Recht, ju glauben, bafj biefe front*men Seutc fn iftren ©nifchlüffen ju weit gingen. Senn etnefolche2trt ber SEßcltentfagung hatte unfer ©rlöfer nicntald öon feinenwahren 9tad;fo:gern begehrt, hatte ernte gelehrt, hatte erfelbftnicntald geübt unb webet burch feine Süngcr noch burd; anberefeiner erften «Rachfolger üben laffen. ©r entjog ftch bent ©eräufchber SBelt nie; fonbern blieb im Umgang mit ben üPfenfchen,mit guten unb böfen. Äcirte feiner Sehren ging bahtn, wie manin einer befläibigen ©infamlcit ju faften, ju beten m;b |tch fei*ber ju quälen habe, ©t genof bie Slnnehmlichfeitcn bcö Sehend,unb munterte baju bie ©einigen auf, mochten auch feine geütbeihn barunt töilcrn unb fprechen: ©ehet, er ftft mit 3ättncrnunb ©ünbery ju Srifche; er ifi ein ^raffet, ein SBeinfäufer!©ben fo ermunterten nochmals feine Sänger: ©cib fröhlich mitben gröblichen! 31ur bad war babei fein heiliget SBille: ?>ängebefn §erj nicht an bad Srbifche, fonbern an bad Unöeigüttgltche.Sage nicht mit Unmäpigfeit nach ©lücfdgütern bteferSBelt, nachSteichthum, ©fmen unb atibern S5orjügen. ©uer ©epafc fei imWimmelt SSir fallen bie greuben bed Sehend nur irr Vorbeigehen,ald eine ©tquiefung, geniepen; nur im ißorbetghen, weil ftefelber fchnell an und »orübergehen. Unb wad Hott oerleiht,